Jahresrückblick 2021: So war mein Jahr

Rückblick 2021 Silvia Berft

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit für einen Jahresrückblick 2021. Es ist Wahnsinn, wie schnell die Zeit doch wieder vergangen ist. Und es ist schon unser zweites Corona-Jahr. Wer hätte das Anfang 2021 gedacht? Anfang des Jahres war ich noch der Meinung, dass wir es bald überstanden haben. Momentan ist es schlimmer denn je – trotz Impfungen. Aber da ich ein positiv denkender Mensch bin, glaube ich immer noch daran, dass es bald besser wird.

Wie jedes Jahr ist es auch dieses Mal wieder spannend, zurückzuschauen. Was hat sich geändert? Was ist geblieben? Welche Ziele wurden erreicht? Was war einfach nicht drin?

In diesem Artikel nehme ich dich mit auf meine Reise durch das Jahr 2021. Ich wünsche dir viel Spaß dabei.

Mein Motto für 2021

Viele haben sich ein Motto gesetzt für 2021. Ich habe gerade krampfhaft darüber nachgedacht, was wohl meins gewesen war. Ganz ehrlich? Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Ich hatte es mir leider nicht aufgeschrieben und jetzt ist es dahin. 🙈 Ich werde jedoch definitiv am Ende dieses Artikels mein Motto für nächstes Jahr festlegen. Damit es nicht wieder verlorengeht.

Meine wichtigsten Themen

Damit habe ich ja immer so ein Problem: Mich bei meinen Themen zu fokussieren. Ich bin leider Gottes sehr vielseitig interessiert und könnte über alles einen Blogartikel schreiben. Erst in diesem Jahr wurde mir speziell zur Ernährungsberatung bewusst, dass dies so nicht hinhauen kann. Ich musste meine Themen eingrenzen. Ach herje, wie lange habe ich damit herum geeiert. 🙈

Seit langem war klar, dass meine Themen Darmerkrankungen, Adipositas und ketogene Ernährung sind. Aber das Thema Darmerkrankungen war viel zu breit gefasst. Und ich konnte und konnte einfach nicht loslassen. Das erste Halbjahr war schon längst vorbei, als ich dann doch endlich den Schritt gewagt und die Darmerkrankungen auf drei Bereiche eingegrenzt habe: Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Glutenunverträglichkeit/Zöliakie/Sprue.

Ich weiß nicht, ob du dir vorstellen kannst, welch riesengroßer Stein mir endlich vom Herzen gefallen ist. Endlich war es geschafft: Meine Positionierung stand! Nun konnte ich in aller Ruhe alles danach ausrichten: meine Social-Media-Posts, meine Blogartikel, meinen Newsletter …

Meine Blogartikel

Du weißt vielleicht, dass ich furchtbar gerne schreibe. Am liebsten würde ich das die Hälfte meiner Zeit machen. Aber das haut leider nicht hin. Aber ich tue es, so oft ich kann. Daraus sind dieses Jahr auch ein paar Blogartikel entstanden. 2020 waren es leider nur 9 Blogartikel. 2021 waren es jedoch dreimal so viele, nämlich mit diesem hier 28 Artikel. Die neuen Blogartikel für 2022 stehen auch schon in den Startlöchern. 💪

Tisch mit zwei Stühlen im Freien
Einer meiner Lieblings-Schreibplätze

An dieser Stelle möchte ich dich auch einfach nochmal auf meine drei liebsten eigenen Blogartikel des Jahres 2021 aufmerksam machen:

Ein für mich ganz wichtiger Blogartikel war der über ketogene Ernährung. Interessanterweise war es auch mein erster Blogartikel in diesem Jahr. Hier kannst du ihn nachlesen: Ketogene Ernährung: Das solltest du wissen

Ein weiterer wichtiger Artikel ist der über emotionales Essen. Gerade als Heilpraktikerin ist mir sehr bewusst, dass Körper und Seele untrennbar miteinander verbunden sind. Und gerade beim Essverhalten spielt die mentale Situation eine große Rolle. Hier nun der Artikel: Emotionales Essen: Wenn Gefühle Hunger erzeugen

Zu guter Letzt war es noch mein Artikel über die Darmentzündung, welcher durch die Decke ging. Das hat mir auch wieder gezeigt, wie viele Menschen doch von diesem Thema betroffen sind. Hier findest du ihn: Darmentzündung: Das kannst du tun!

Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen!

Highlights 2021

Auch wenn 2021 wohl nicht mein bestes Jahr war, gab es auch verschiedene Highlights.

Anfang des Jahres gingen verschiedene neue Kurse und Mini-Produkte an den Start. Darunter auch die Purzel-Pfunde-Box, die auch im neuen Jahr direkt wieder zum Einsatz kommt. Ein weiteres Produkt, welches mir schon ewig im Kopf herumspukte, ist endlich entstanden: Das emotionale Lebensrad. Ich weiß gar, wie lange ich das schon erstellen wollte und immer wieder verschoben habe. Aber dieses Jahr war es dann doch endlich soweit.   

Im Sommer dieses Jahres bekam ich von einer Krankenkasse ein Schreiben, dass sie meine Ernährungsberatung anerkennen und die Kosten dafür übernehmen. Darüber hatte ich mich riesig gefreut. Weiß ich doch, wie schwierig es für viele Menschen ist, einen höheren Betrag für ihre Gesundheit auszugeben. Und natürlich hatte es auch meine Expertise bestätigt.

Ganz am Ende des Jahres gab es noch eine Riesen-Überraschung für mich. Ich bekam die Anfrage von unserer Tageszeitung bezüglich eines Interviews mit mir. Vor Freude wäre ich am liebsten im Kreis gehüpft. Dies ist natürlich eine wundervolle Werbung für mich.

Gar nicht nach Plan

erholbende Hände, ratlos
Irgendwie lief nichts nach Plan

Wie ich oben schon geschrieben hatte, war nicht alles gut in diesem Jahr. Manches ist so gar nicht nach Plan gelaufen. Andere Sachen hatte ich mir etwas anders vorgestellt. Aber so ist nun mal der Lauf der Dinge.

Irgendwie war ständig etwas zu überarbeiten, umzuformulieren, auf den neusten Stand zu bringen.

Obwohl es fest eingeplant war, hatte ich es dennoch nicht geschafft, ein neues Buch zu veröffentlichen. Ich muss gestehen, dass dies wohl auch daran lag, dass ich mal wieder gefühlt an 100 verschiedenen Büchern gleichzeitig geschrieben habe. Aber ich gelobe Besserung für das neue Jahr. Ich muss mich nur noch entscheiden, welches Buch ich zuerst fertigstellen möchte. 🙈

Dieses Jahr hatte ich mich endlich entschlossen, Kontakt mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsberatung (DGE) aufzunehmen. Obwohl mein Studium für Ernährungsberatung jetzt schon eine Weile her ist, wollte ich es dennoch nochmal wissen. Ich habe mich also für einen Intensivkurs bei der DGE angemeldet. Aber hier war mir das Glück leider nicht hold: Ich habe keinen Platz bekommen. So wie es aussieht, kann ich meinen Kurs wohl erst im Herbst 2022 machen. Alles ausgebucht. Also heißt es Daumendrücken. Vielleicht wird es ja dann doch etwas im Frühjahr.

Ich hatte es mir zwar anders erhofft, aber das Seminarzentrum war 2021 wieder lange Zeit geschlossen. Ich konnte zwar einen Teil der Kurse online durchführen, dennoch war es ein großer Unterschied. Der persönliche Kontakt hat gefehlt und natürlich auch das entsprechende Geld. Auch hier hoffe ich, dass es 2022 wieder besser läuft.

Auch hatte ich fest eingeplant, ab September wieder Webinare zu geben. Leider kamen so viele blöde Dinge zusammen, dass ich das auch erst einmal auf Eis legen musste. Darüber werde ich mir im zweiten Quartal 2022 Gedanken machen. Vorher wird das noch nix. Es stehen noch zu viele Projekte an. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Noch ein letzter Punkt: Auch mit den Live-Videos habe ich mich sehr bedeckt gehalten. Früher bin ich teilweise täglich live gegangen. In diesem Jahr zog es mich so gar nicht dahin. Ich hatte immer mal wieder ein schlechtes Gewissen deswegen. Aber ich konnte mich nicht aufraffen. Hoffen wir mal, dass ich im neuen Jahr wieder etwas motivierter bin.

Änderungen auf Webseite

Oh ja, die Webseite – die war dieses Jahr ein ganz großes Thema bei mir. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich sie umgeschrieben habe. Immer wieder angepasst habe. Auf SEO optimiert. Die entsprechenden Schlüsselwörter herausgesucht habe.  Das war echt ein Riesenakt. Denn: Es nützt ja nichts, wenn ich eine schöne und informative Webseite habe, aber keiner findet sie.

Startseite meiner Webseite naturheilpraxis-berft.de
Startseite meiner Webseite

Und erst mit der Eingrenzung der Darmerkrankungen konnte sie auch richtig ausgearbeitet werden. Ich denke, damit bin ich nun gut für das neue Jahr gerüstet. Ich freue mich einfach auf viele Webseitenbesucher.

Übrigens freue ich mich auch immer über einen Kommentar unter meinen Blogartikeln. 😊 Das macht meine Webseite nämlich für Tante Google attraktiver. Also gerne kommentieren.

Übrigens habe ich auch ein paar Bilder von mir auf der Webseite aktualisiert. Dank dem Online-Kurs von Susan Graul war ich nämlich in der Lage, tatsächlich auch mal ein paar schöne Bilder von mir zu machen.

Aber ich bin mir sicher, das werden nicht die letzten Änderungen auf der Webseite sein. Eigentlich gibt es dort immer etwas zu tun. Hintergrundarbeit, die keiner sieht. 🤣

Meine Lektionen 2021

Oh, ich denke, in 2021 hatte ich wieder ein paar Lektionen zu lernen. Angefangen hat es mit dem Kurs für Facebook-Ads von Funnel-Fox. Natalia und Andreas haben den Kurs megagut gemacht. Ich habe auch viel bei ihnen gelernt. Allerdings war zum Schluss meine Quintessenz, dass ich noch gar nicht bereit für Facebook Anzeigen war. Aber das Wissen nehme ich auf jeden Fall mit in 2022 und werde erneut einen Versuch starten. Denn nur aus Fehlern wird man schlau.

Auch in 2021 wurde mir wieder so richtig bewusst, wie groß doch der Unterschied zwischen online und offline ist. Vor Ort bin ich eine unter wenigen, online eine unter gaaaaaaaanz vielen. Und da herauszustechen ist gar nicht so einfach. Es ist zwar schön, wenn ich gut in meinem Job bin. Aber es hilft leider nicht, wenn das keiner weiß. Das ist etwas, was mir nach wie vor noch schwerfällt: meine Sichtbarkeit online. Ich bin nicht so der reißerische Typ. Und was ich verspreche, halte ich auch gerne. Mein Ding ist es nicht so, groß die Klappe aufzureißen und es kommt nur heiße Luft raus. Ich arbeite gerne in aller Ruhe vor mich hin. Deswegen schreibe ich wohl auch lieber, anstatt ständig Videos zu machen. Irgendetwas muss ich mir hier für das neue Jahr noch einfallen lassen. 🤔

Meine größte Lektion in 2021 war jedoch, dass ich nicht unbedingt meine Arbeit über mein Privatleben stellen sollte. Es gab viele Monate, da saß ich von morgens bis abends in meinem Büro vor meinem Bildschirm. Ein Privatleben gab es fast gar nicht mehr. Das hatte dann natürlich irgendwann Auswirkungen auf alle Bereiche. Also habe ich einen Cut gemacht und beschlossen, nur noch so viel zu arbeiten, wie mir guttut. Also war dann auch wieder öfters tatsächlich um 17 Uhr mal Schluss.

Mein größter beruflicher Erfolg in 2021

Ehrlich gesagt war 2021 kein gutes Jahr für mich. Vieles ist natürlich Corona geschuldet. Aber wohl nicht alles. Ich musste feststellen, dass ich mir eine Komfortzone eingerichtet hatte, aus der ich nur schwer wieder herausgekommen war. Ich hatte mich regelrecht eingeigelt. War ja bei Corona auch kein Problem. 🙈 Schritt für Schritt habe ich mich da wieder herausgekämpft. War nicht unbedingt einfach. Meine erste Fahrt alleine zum Supermarkt war schon ein riesiger Erfolg für mich. Das einfach nur mal als Beispiel.

Beruflich habe ich viel an der Basis gearbeitet. Mich weitergebildet. Ziele konkretisiert. Konzepte erstellt. Ich würde jetzt mal bildlich sagen, ich habe den Acker bearbeitet, ausgesät und gegossen. Und nun hoffe ich auf eine gute Ernte nächstes Jahr.    

Für mich war mein größter beruflicher Erfolg die Anerkennung durch die eine Krankenkasse. Dadurch fühlte ich mich in meiner Arbeit gewertschätzt. Für irgendetwas muss mein Studium ja auch gut gewesen sein, oder? Ich hoffe, dass nächstes Jahr noch weitere dazukommen werden. An dieser Stelle ist Daumendrücken angesagt. 🤣

Mein Jahr in 12 Bildern

Wie gut, dass es ein Handy gibt. Hier findest du unkommentiert 12 Bilder von und mit mir aus diesem Jahr. So bekommst du einen kleinen Einblick in mein Leben.

Mein Motto für 2022

Tja, jetzt sitze ich gerade vor dem Bildschirm und überlege mir, was denn mein Motto für 2022 sein sollte. Und ganz spontan fällt mir Folgendes ein: Mehr Leichtigkeit! Ich glaube, das werde ich mir auf die Fahne schreiben. Denn ich merke, dass dies ein inneres Bedürfnis von mir ist. Dieses Jahr ist mir vieles so schwergefallen. Da war von Leichtigkeit keine Rede mehr. Dies möchte ich im neuen Jahr ändern. Und zwar nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Bereich.

Nächstes Jahr schauen wir dann mal, inwieweit ich das umsetzen konnte. Nein, ich werde mir keine große Mühe geben, sondern es mit Leichtigkeit angehen. 😂

Diese 3 Dinge wünsche ich mir für 2022

Silvia Berft im Beratungszimmer im Sessel
Gemütlich in meinem Beratungszimmer

Was setze ich für nächstes Jahr auf meine persönliche Wunschliste?

Mein erster Wunsch ist ganz klar: Ich möchte definitiv mehr Online-Ernährungsberatungen bzw. -therapien durchführen. Dadurch bin ich einfach flexibler. Was muss ich dafür tun? Ich werde wohl weiter an meiner Sichtbarkeit und meiner Expertise arbeiten.

Mein zweiter Wunsch: Ich möchte meine Fortbildung bei der DGE erfolgreich durchführen. Angemeldet bin ich, jetzt muss nur noch alles gut laufen. Es ist Wahnsinn, was hier alles abgearbeitet werden muss. Ich komme mir vor, als würde ich nochmals ein Studium machen. Aber es ist meine eigene Entscheidung und ich bin auch voller Feuereifer dabei. Ergebnis gibt es Ende 2022.

Mein dritter Wunsch: Ich hätte gerne wieder eine Partnerin in meiner Naturheilpraxis. Jemand, mit dem ich mich austauschen kann. Mit dem ich Pläne machen kann. Jemand, der meine Ziele und Visionen teilt. Ich gebe diesen Wunsch einfach mal ans Universum weiter. Früher hatte ich immer gehofft, dass ich mich mit meinem Sohn zusammentun kann (er ist Physio). Leider ist die räumliche Entfernung einfach zu groß. Also schaue ich einfach mal, wen oder was mir 2022 bringt.

Mein persönlicher Ausblick auf 2022

Ich bin fest der Meinung, dass 2022 MEIN Jahr wird. Ich habe so darauf hingearbeitet – es kann einfach nur gut werden.

Was steht bei mir 2022 so an?

Wie oben schon erwähnt, auf jeden Fall meine Fortbildung bei der DGE. Dies wird ein großer Meilenstein für mich. Mein Studium ist ja jetzt schon ein paar Jahre her und jetzt heißt es quasi wieder die Schulbank drücken. Aber ich lerne sehr gerne. Habe ich schon immer. Ich bin tatsächlich sogar als Kind und Jugendliche immer gerne zur Schule gegangen.

2022 möchte ich auch endlich einen Ernährungskurs bei der ZPP (Zentrale Prüfstelle für Prävention) zertifizieren lassen. Dieses Jahr bin ich zeitlich einfach nicht dazu gekommen, da dies ein Riesenaufwand ist. Aber nächstes Jahr werde ich mir definitiv Zeit dafür nehmen.

Last but not least werde ich 2022 wieder ein neues Buch herausbringen. Wer weiß, vielleicht werden es ja auch zwei oder drei oder …. Schreiben ist einfach meine Leidenschaft. Ich werde also versuchen, mich nicht zu sehr zu verzetteln, sondern erst mal ein Buch fertigschreiben. Danach das nächste. Und nicht wieder an zehn gleichzeitig zu schreiben. 🙈

Ich bedanke mich

Mit Händen Herz zeigen
Einfach mal Danke sagen

Was wäre ein Jahresrückblick ohne Danksagung. Es gab mehrere Personen, die mich das ganze Jahr über begleitet und unterstützt haben. Natürlich kann ich nicht alle hier aufführen, das würde dann doch etwas den Rahmen sprengen. Aber bei der ein oder anderen würde ich mich an dieser Stelle doch gerne bedanken.

Fast täglich hat mich Kerstin Pletzer durch meinen Arbeitsalltag begleitet. Sie ist mir eine treue Co-working-Partnerin gewesen. Und hoffentlich bleibt sie mir auch im neuen Jahr treu.

Wenn es Probleme mit der Technik gab oder Fragen zum Marketing, war Birgit Schultz immer an meiner Seite. Ich war lange Jahre Mitglied in ihrem Marketing-Zauber, den ich nur wärmstens empfehlen kann.

Dann gibt es da noch mein Tandem-Team. Wie oft haben wir samstags Co-working gemacht und uns gegenseitig unterstützt. Danke auch hier an Manuela Bletzer und Judith Bahle.

Ganz überraschend ergab sich in diesem Jahr noch eine weitere Zusammenarbeit. Angefangen hat es mit der Idee von einem gemeinsamen Buch. Und dann ist so viel mehr daraus geworden: unser „Hexen-Club“ Elisabeth Tuma und Sabine Dohmen.

Und dann gibt es noch meine liebe Freundin Judith Voigt, die ich schon seit Kinderbeinen kenne. Auch sie ist immer für mich da, wenn es brennt. Oder wenn ich mal wieder eine professionelle Meinung brauche. Als Fotografin hat sie nämlich ein perfektes Auge.

Zu guter Letzt möchte ich mich einfach noch bei meinem Mann bedanken, der es nicht immer einfach mit mir hat. Dennoch ist er immer da, wenn ich ihn brauche. Möge es auch in Zukunft so bleiben.

Wie gesagt, nicht traurig sein, wenn ich dich nicht erwähnt habe. In meinem Herzen bist auch du bei mir.

Fazit zum Rückblick

Ein turbulentes Jahr geht zu Ende. Manches lief gut, manches leider überhaupt nicht. Dennoch werde ich viele positive Gedanken und Erlebnisse ins neue Jahr mitnehmen. Manche Fehler müssen einfach gemacht werden, um an ihnen wachsen zu können. In diesem Sinne freue ich mich auf ein glorreiches 2022!

♥ ♥ ♥

Wenn dir mein Rückblick gefallen hat, würde ich mich sehr über einen Kommentar von dir freuen.

Liebe Grüsse, Silvia

♥ ♥ ♥

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8 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Silvia, lass dich von den beruflichen Rückschlägen nicht entmutigen. Das wird sich nach Corona mit Sicherheit zum Guten wenden.
    Sei froh und dankbar, wenn deine Familienmitglieder gesund sind und du nicht um sie bangen musst.
    Glaube mir, es gibt nichts schlimmeres, als unglaubliche Angst um einen geliebten Menschen zu haben. Da gerät alles in den Hintergrund.
    Ich wünsche dir und deiner Familie ein zufriedenes und glückliches neues Jahr

    Liebe Grüße Beate

    • Vielen lieben Dank, Beate. Ja, über Gesundheit sollte man gerade zur Zeit besonders dankbar sein, da bin ich ganz bei dir.
      Liebe Grüssse, Silvia

  2. Hallo Silvia, ein sehr schöner Artikel.
    Ich möchte auch dir von ganzem Herzen danke sagen, denn unser gemeinsames Co-Working mit Judith macht sehr viel Spaß. Auch danke, dass ich dich als virtuelle Assistentin in deinem Business unterstützen darf.
    Liebe Grüße
    Manuela Bletzer😘

  3. Liebe Silvia,
    deinen Rückblick habe ich sehr gerne gelesen! Ich wünsche dir in der Tat ein neues Jahr in Leichtigkeit und vielen schönen Momenten.

    Alles Liebe für dich
    Sandra

  4. Dein Blogartikel über das emotionale Essen wird definitiv der nächste Blogartikel sein, den ich lese.

    Denn je nach meiner Verfassung habe ich Appetit oder auch nicht und dann auf bestimmte Lebensmittel.

    Lg Maria

    • Liebe Maria,
      Danke für deinen Kommentar. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen von meinem Blogartikel.
      Liebe Grüsse, Silvia

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