Darmgesundheit

Darmgesundheit

Deine Darmgesundheit ist nicht selbstverständlich

Ist dein Darm nicht gesund, bist du es auch nicht

Der Darm ist somit dein Schlüssel für dein Wohlbefinden. Viele Faktoren können deinen Darm beeinflussen, allen voran deine Ernährung. Weitere Faktoren können sein: Magen-Darm-Erkrankungen, Medikamente wie Antibiotika oder Abführmittel, Allergien/Lebensmittelunverträglichkeiten und Stress.

Symptome eines ungesunden Darms

An verschiedenen Symptomen kannst du erkennen, dass wahrscheinlich mit deinem Darm etwas nicht in Ordnung ist.

Mögliche Symptome:

  • Bauchschmerzen, Krämpfe
  • Sodbrennen, Aufstoßen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Durchfall, Blähungen
  • Verstopfungen
  • Allergien
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Nesselsucht (Urtikaria)
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • erhöhte Infektanfälligkeit, ständig wiederkehrende Erkältungen

Das kannst du dagegen tun

Du kannst über zwei Wege deinen Darm unterstützen.

Darmfloraanalyse
  1. Deine Ernährung an deine individuellen Bedürfnisse und Krankheitsbilder anpassen. Buche hierzu gerne eine Einzelberatung mit mir.
  2. Deinen Darm pflegen: Wir beginnen zuerst mit einer Darmfloraanalyse. Hierbei schauen wir uns die Besiedelung deines Darmes an. Danach gehen wir über zur Darmreinigung. Diese kann auf unterschiedlichen Wegen durchgeführt werden. Und zum Schluss sanieren wir deinen Darm.

Um deinen Darm zu sanieren, musst du auch wissen, welche deiner Bakterienstämme ins Ungleichgewicht geraten sind. Aufschluss darüber gibt dir eine sogenannte Darmfloraanalyse, eine Analyse deines Darmmikrobioms.

So läuft die Darmfloraanalyse ab

  • Zusammen füllen wir online den entsprechenden Laborfragebogen aus.
  • Danach bekommst du von mir den Fragebogen und alle nötigen Utensilien per Post zugeschickt. Dazu gehören: Anleitung zur Probengewinnung, Probengefäß inkl. Etikett in Versandgefäß, Stuhlfänger und Versandtasche.
  • Du befüllst das mitgeschickte Röhrchen mit deinem Stuhlgang, trägst das Datum der Stuhlentnahme ein und unterschreibst.
  • Dann schickst du alles kostenfrei ans Labor.
  • Die Rechnung für die Untersuchung geht vom Labor direkt an dich. Die Untersuchungsergebnisse erhalte ich.
  • Nach Eingang der Ergebnisse und Auswertung vereinbaren wir einen erneuten Termin. Wir besprechen die Ergebnisse und die (Ernährungs-)Therapie.

So baust du deinen Darm wieder auf

Bei der Darmsanierung ist die (Wieder-)Besiedelung der Darmoberfläche mit den entsprechenden Darmbakterien der erste Schritt. Hierzu werden in der Regel prä- und probiotische Präparate eingesetzt. Je nach Krankheitsbild kann auch eine kurze Fastenperiode Sinn machen.

Parallel dazu solltest du bereits deine Ernährung umstellen. Meist ist es sinnvoll, entzündungshemmende Lebensmittel einzubauen, um deinen geschädigten Darm wieder aufzupäppeln. Auch die Zusammensetzung und die Häufigkeit deiner Mahlzeiten spielen eine große Rolle.

Dauer einer Darmsanierung

Die Dauer einer Darmsanierung wird von folgenden Faktoren beeinflusst: dein Alter, dein Lebensstil, deine körperliche Konstitution und die Art und das Ausmaß deiner Beschwerden.

Wenn du dir beispielsweise nach einer “Fressorgie” etwas Gutes tun möchtest, kann dir dabei schon eine zweiwöchige Kur helfen.

Wenn du über einen längeren Zeitraum Antibiotika eingenommen hast, solltest du dir für deine Darmsanierung mindestens vier Wochen Zeit nehmen.

Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen oder ständig wiederkehrenden Infektionen kann eine Unterstützung der Darmflora über einen Zeitraum von mehreren Monaten sinnvoll sein.

TIPP: Präbiotika und Lebensmittel, die natürliche präbiotische Inhaltstoffe enthalten, wirken stets positiv auf deine Darmflora. Daher kannst du sie bedenkenlos dauerhaft zu dir nehmen.

Präbiotische Lebensmittel sind beispielsweise Artischocken, Chicorée, Hülsenfrüchte, Knoblauch, Lauch, Löwenzahn, Spargel, Zwiebel.

So kannst du einen Termin mit mir vereinbaren